Erstmals wieder mit Athleten beim Wettkampf in Ibbenbüren

20210625 172300Am Freitag nahmen drei Athleten der LG Rheine-Elte beim Sportfest in Ibbenbüren teil. Nachdem der schriftlich, negative Coronatest vorgezeigt wurde und der Check-In über die FLVW App erledigt war, konnten die Vorbereitungen für den Wettkampf starten. Bedingt durch die Pandemie, wurde die Veranstaltung mit nur drei Disziplinen durchgeführt, so konnte das Hygienekonzept, zum Schutz aller Beteiligten, problemlos umgesetzt werden. Hochsprung, Weitsprung und der Speerwurf ab der Altersklasse 14 bis hin zum Seniorenalter waren ausgeschrieben. Die einzelnen Bereiche waren abgesperrt, so dass jeder Teilnehmer sich nur in seinem jeweiligen Disziplin Bereich aufhalten durfte. Die Trainer Carsten Kuhlemann und Jörg Fels unterstützen die Athleten in den Disziplinen

Weitsprung und Hochsprung. Den Anfang machte Jonas Kuhlemann, Jahrgang 2008 im Hochsprung. Die Anfangshöhe von 1,20 m meisterte er souverän, und im Scherensprung übersprang Jonas sowohl die 1,23 m, als auch die 1,26 m. Mit der aufgelegten Höhe von 1,29 m war dann nach drei Versuchen, mit der Scherensprungtechnik, Schluss für Jonas. Die nächsten Trainingseinheiten im Hochsprung wird er sich dann technisch umstellen müssen, mit dem Flop wird er dann auch höhere Ergebnisse erzielen. Dennis Klein trat nach 2-jähriger Wettkampfpause erstmals wieder im Hochsprung an. Seine Anfangshöhe betrug 1,35 m, nun ging es in 3cm Schritten weiter. Um wieder Praxis zu bekommen, nahm Dennis jede Höhe mit. Die Höhe von 1,38 m; 1,41 m; 1, 44 m; 1,47 m schaffte Dennis jeweils im ersten Versuch. Nun legten die Kampfrichter die 1,50 m auf. Im 2. Versuch übersprang er auch diese Höhe. Trainer und Athlet, freuten sich sehr, dass nach so langer Zeit noch diese Höhe übersprungen wurde. Dennis Klein versuchte sich dann noch an 1,53 m, musste aber an diesem Tag feststellen, dass ihm das fehlende Training nun seine Grenzen aufzeigte.  Mit diesem Wettkampf, sollte nun die nötige Motivation wieder entfacht sein und die nun folgenden regelmäßigen Trainingseinheiten, werden ihn langsam wieder näher an seine Bestleistungen bringen.

Carsten Kuhlemann unterstützte Jonas Kuhlemann und Bastian Winter im Weitsprung. Jonas sprang in seinen 6 Versuchen zweimal über die 4 m, was ihm im Vorfeld noch nie gelungen ist. Mit einer neuen Bestleistung von 4,15 m war er sehr zufrieden. Bastian Winter, M14, wollte nach langer Pause gleich wieder die 5 m Marke knacken. Bastian machte gleichmäßige Sprünge und der erste Versuch lag gleich bei 4,89 m, dann folgten 4,95 m; 4,96 m; 4,97 m; 4,97 m und zum Schluss noch die 4,98 m. Nicht ganz zufrieden war Bastian, weil er die 5 m nicht geknackt hat, aber beim Absprung verschenkte er immer ca. 30 – 40 cm vor dem Brett, da weiß er was im Training nun ansteht, um jenseits der fünf Meter Marke zu landen.

Die Athleten und die beiden Trainer waren, nach den wenigen Trainingseinheiten, mit den gezeigten Leistungen und  mit dem ersten Wettkampf sehr zufrieden.